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| Zwei Engel auf dem Weg in die Hölle... |
Der Weg begann angenehm und der Ausblick war durchweg atemberaubend.
Der erste Fluß, den wir zu durchqueren hatten. Wie tief er war wußten wir nicht.
Immer wieder anders, immer wieder wunderschön.
Der zweite Fluß...
Abchecken der Streckenführung
Mittendrin war es immer am schönsten
Eine kurze Abkühlung...
...wurde zu einem ausgiebigen Bad.
Ganz schön glitschige Angelegenheit.
Der kleine Whirlpool war wie für uns gemacht.
Ein Blick nach oben
Am nächsten Tag die erste kleine Panne
...aber wir haben es geschafft und konnten weiter fahren.
Man kam nur zur Schlucht "Manning Gorge", wenn man gut schwimmen konnte, oder
...einen Reifen fand, damit die Blasenpflaster noch ein wenig länger hielten.
Das Zuhause vieler Kakadus war in der Nacht auch unsere Bleibe
Der nächste Morgen brachte gute Laune. Erster Plattfuß. Ersatzreifen rauf und weiter ging die Fahrt.
24 Stunden später erneutes Pech. Es gab einen lauten Knall und der Ersatzreifen war explodiert.
Kein Problem für die "Grauen Nomaden". Die älteren Herrschaften hatten ein Repair Kit dabei.
Rolling rolling rolling....
Loch suchen, finden und flicken
Der Abend bescherte uns mal wieder einen tollen Sonnenuntergang
...und der Morgen krakelende Kakadus.
Aber wir waren wieder on the road
...und konnten den nächsten Stop in "Bell Gorge" einschieben.
Der Staub des Tages wurde abgespült und das Plantschen im eiskalten Wasser war einfach herrlich.
Roland in seinem Element.
Dieser kleiner Dingo gab uns einige Kilometer Geleitschutz durch den gefährlichen Busch.
Danke, kleiner Dingo...!






























Richtiges Abenteuer! Neid!
AntwortenLöschenCool zu sehen, dass die Karre immer noch fährt und das in der 4. Backpacker Generation! Echt geniale Abenteuer was ihr da gerade erlebt! Da wird man als ehemaliger Besitzer dieses Fahrzeugs echt eifersüchtig! nach WA habs leider nie geschafft. Gute Reise und viel Spass wünscht ich euch aus der Schweiz
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